Redaktionelle
Richtlinien.
Wie wir ueber Wirtschaft, Technologie und Innovation berichten — und welche Standards jeden veroeffentlichten Artikel leiten.
Informationsfreiheit. Fundierte Meinungsbildung.
Das Austrian Business Magazine veroeffentlicht Analysen zu Wirtschaft, Technologie und oeffentlichem Diskurs in Oesterreich. Unser Ziel ist es, komplexe Zusammenhaenge verstaendlich zu erklaeren und qualitativ hochwertiges Wissen frei zugaenglich zu machen.
Wir verstehen Journalismus als oeffentlichen Beitrag: sorgfaeltige Recherche ohne Paywall, veroeffentlicht unter Creative Commons BY 4.0, um den Wissensstandort Oesterreich zu staerken und informierte Entscheidungen zu ermoeglichen.
Redaktionelle Grundsaetze.
Diese sechs Prinzipien definieren unsere taegliche Arbeit und den Standard, an dem wir jeden Artikel messen.
Genauigkeit
Alle Fakten werden anhand von Primaerquellen ueberprueft. Statistische Angaben werden mit Datum und Quelle belegt. Vor Veroeffentlichung erfolgt eine redaktionelle Qualitaetskontrolle.
Unabhaengigkeit
Wir akzeptieren keine bezahlten Artikel und keine redaktionelle Einflussnahme — weder von Werbekund:innen noch aus dem Umfeld der Herausgeberin. Keine Werbung, keine Sponsoren, keine kommerziellen Interessenkonflikte.
Transparenz
Quellen werden offengelegt. Korrekturen werden sichtbar veroeffentlicht. Potenzielle Interessenkonflikte werden deklariert.
Kontext
Wir erklaeren das „Warum“ hinter Trends. Unsere Analysen gehen ueber Schlagzeilen hinaus und liefern historischen und wirtschaftlichen Kontext.
Fairness
Betroffene Parteien erhalten die Moeglichkeit zur Stellungnahme. Wir berichten ausgewogen und vermeiden einseitige Darstellungen.
Aktualitaet
Unsere Analysen werden regelmaessig aktualisiert. Zeitkritische Entwicklungen werden zeitnah aufgegriffen und eingeordnet.
Kein Sponsoring. Kein Agenturkunde. Keine Ausnahme.
- Keine bezahlten Beitraege, kein Native Advertising, kein Affiliate-Link.
- Werbekund:innen der Herausgeberin erscheinen nicht redaktionell.
- Agenturleistungen werden im Magazin nicht beworben.
- Mittelbarer Reputationsnutzen ist zulaessig — direkte Einnahmen aus dem Magazin nicht.
Quellenanforderungen.
Alle veroeffentlichten Analysen muessen diese Standards erfuellen:
- Analysen stuetzen sich auf Primaerquellen: offizielle Behoerden, wissenschaftliche Studien, verifizierte Interviews
- Statistische Angaben werden mit Quelle, Erscheinungsdatum und Erhebungszeitraum versehen
- Zitate werden exakt wiedergegeben und eindeutig zugeordnet
- Links zu Originalquellen werden bereitgestellt, sofern oeffentlich zugaenglich
- Bei proprietaeren Daten wird die Methodik der Erhebung offengelegt
- ↳Statistik Austria und EU-Statistikaemter
- ↳Oesterreichische Nationalbank (OeNB)
- ↳WIFO und IHS Forschungsinstitute
- ↳Ministerien und Behoerden
- ↳Peer-reviewte akademische Studien
- ↳Direkte Unternehmensaussagen und Pressemitteilungen
- ↳Verifizierte Interviews mit Primaerquellen
Stil & Ton.
- Analytisch und datengetrieben
- Verstaendlich fuer alle Leser
- Direkt, klar und praezise
- Oesterreichisch-europaeische Perspektive
- Kritisch, aber fair
- Loesungsorientiert
- Sensationsjournalismus und Clickbait
- Unbelegte Spekulationen
- Fachjargon ohne Erklaerung
- Parteiische Berichterstattung
- Unreflektierte PR-Uebernahme
- Pauschalisierungen
Korrekturrichtlinie.
Fehler passieren. Wenn wir welche machen, korrigieren wir sie sofort und sichtbar. Transparenz bedeutet, zu unseren Fehlern zu stehen.
Fuer das Magazin schreiben.
Wir sind offen fuer Gastbeitraege von qualifizierten Autor:innen mit Expertise in Wirtschaft, Technologie oder verwandten Bereichen. Alle Gastbeitraege unterliegen denselben redaktionellen Standards.
- Keine bezahlten Gastbeitraege
- Vollstaendige redaktionelle Ueberpruefung
- Transparente Autorenbiografie
- Deklaration potenzieller Interessenkonflikte
Themenvorschlag einreichen.
Senden Sie uns ein kurzes Exposé mit Themenvorschlag, Gliederung und Ihrer fachlichen Qualifikation.
redaktion@austrianbusiness.atFragen zu unserer Berichterstattung?
Wir freuen uns ueber Feedback, Hinweise und konstruktive Kritik. Transparenz bedeutet auch, im Dialog mit unseren Leser:innen zu stehen.
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